Die 30 Fragen, die D2C-Brands uns wirklich stellen, kurz und mit klarer Position beantwortet. Keine Lehrbuch-Phrasen, sondern die Sicht aus Accounts mit über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr, sortiert nach Setup, Budget, Performance, Agentur und Push-Kanälen.
Ja. Google ist für die meisten D2C-Brands der profitabelste Performance-Kanal, weil es sowohl bestehende Nachfrage erntet als auch neue aufbaut. Wer nur Search nutzt, schöpft das Potenzial aber nicht aus.
Als Basis Search und Shopping für die Nachfrage-Ernte, dazu Demand Gen und YouTube für den Nachfrage-Aufbau. Performance Max setzen wir gezielt ein, nicht als Standard. Die Begriffe erklären wir im Glossar.
Pull-Kanäle wie Search und Shopping können bei sauberem Setup schon in den ersten Wochen profitabel sein. Push-Kanäle zahlen verzögert ein und sollten über mehrere Wochen bewertet werden.
Ja, für Shopping und Performance Max ist der Merchant-Center-Feed der wichtigste Hebel. Schlechte Titel, Bilder und Attribute kosten direkt Performance.
Für die meisten D2C-Shops mit Shopping und Brand-Search, weil dort die kaufbereite Nachfrage liegt. PMax kommt dazu, wenn Daten und Feed stehen.
Es ist die Grundlage von allem. Ohne sauberes, server-seitiges Conversion-Tracking optimiert Google ins Blinde und verbrennt Budget.
Genug, um sowohl Pull als auch Push zu finanzieren, ohne einen Kanal auszuhungern. Pull allein lässt sich klein starten, echtes Wachstum über Push braucht stabiles Budget.
Indem du nicht nur die Gebote hochdrehst, sondern oben im Funnel über Demand Gen und YouTube neue Nachfrage aufbaust. Sonst bietest du nur teurer auf dasselbe begrenzte Suchvolumen. Mehr dazu im Pull-Push-Prinzip.
Schwache Creatives und Kampagnen konsequent abschalten und starke mit mehr Budget skalieren. Entscheidend ist, früh und datenbasiert zu entscheiden, statt Mittelmaß durchzuschleppen.
Auf beides. Pull erntet die bestehende Nachfrage, Push baut neue auf. Das Beilmann Pull-Push-Prinzip kombiniert beides zu einer Growth Engine.
Erst das Pull-Fundament aus Search und Shopping absichern, dann Demand Gen als Wachstumshebel dazunehmen. Die genaue Verteilung hängt von Marge, Suchvolumen und Wachstumsziel ab.
Meist, weil nur Pull läuft. Das Suchvolumen ist gedeckelt, mehr Budget bietet nur teurer auf dieselbe Nachfrage. Wachstum kommt erst, wenn Push neue Nachfrage erzeugt.
Es gibt keinen pauschalen Zielwert. Ein guter ROAS ist immer der, bei dem deine Brand nach Marge und CAC-Ziel profitabel wächst. Wir lesen ROAS nie isoliert, sondern immer gegen den Deckungsbeitrag.
Auf den Profit, nicht auf eine einzelne Kennzahl. ROAS und CAC sind nur sinnvoll im Verhältnis zu Marge und Customer Lifetime Value.
Ein guter CAC ist immer relativ zu Deckungsbeitrag und Wiederkaufrate. Mehr Nachfrage oben im Funnel senkt den CAC über die Zeit. Deinen Zielwert kannst du mit unserem CAC-Rechner durchrechnen.
Weil du über die kaufbereite Nachfrage hinaus in den Aufbau investierst. Ein leicht sinkender Blended-ROAS bei wachsendem Profit ist oft genau richtig.
tROAS passt bei schwankenden Warenkörben und Fokus auf Umsatzwert, tCPA bei relativ konstantem Conversion-Wert. Für die meisten D2C-Shops ist tROAS die robustere Wahl.
Nicht am Last-Click-ROAS. Wir bewerten den Blended-Effekt auf Umsatz, Neukunden und CAC über die Zeit, nicht die letzte Conversion.
Ab rund 5 Mio. € Umsatz fast immer, weil dort die Tiefe über Pull- und Push-Kanäle über Wachstum entscheidet. Darunter kann ein Freelancer ausreichen. Den ganzen Vergleich gibt es hier.
Meist rund um 5 Mio. € Umsatz oder sobald Google zum echten Wachstumstreiber werden soll und ein einzelner Freelancer die Kanal-Breite nicht mehr abdeckt.
Das hängt von Spend und Leistungsumfang ab. Entscheidend ist nicht das Honorar, sondern der zusätzliche Profit, den die Steuerung bringt.
In-House lohnt erst mit eigenem Team, hohem Spend und genug Volumen. Bis dahin liefert eine spezialisierte Agentur mehr Tiefe und Geschwindigkeit pro Euro.
An echten D2C-Cases mit Zahlen, an Full-Funnel-Denken über Pull und Push und an Ehrlichkeit darüber, wann sie nicht die richtige Wahl ist.
Wir denken Google als Full-Funnel-Maschine, nicht als reinen Demand-Capture-Kanal, und steuern über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr nach dem Pull-Push-Prinzip.
Demand Gen ist Googles Push-Kanal für visuelle Anzeigen auf YouTube, in Discover und in Gmail. Er baut neue Nachfrage auf, statt nur bestehende abzugreifen.
Ja. Demand Gen bringt die Prospecting-Logik von Meta ins Google-Universum: visuelle Creatives und Audience-Steuerung auf der Reichweite von YouTube, Discover und Gmail. Mehr dazu hier.
Ja, als Push-Kanal, der Nachfrage aufbaut und auf Brand und Performance gleichzeitig einzahlt. Wichtig ist, ihn nicht am Last-Click zu messen.
Vor allem Video, ergänzt durch starke Bild-Creatives. Creative ist der wichtigste Hebel, deshalb testen wir kontinuierlich nach der Kill/Scale-Methode.
Oft ja. Die Bestperformer aus Meta lassen sich in der Regel direkt übernehmen und auf das Google-Inventar anpassen.
Demand Gen zahlt verzögert ein, meist über mehrere Wochen. Wer nach zwei Wochen abschaltet, sieht den Effekt nie.
Unser komplettes System hinter profitablem D2C-Wachstum: die Evolutionsstufen, die Hebel und die richtige Reihenfolge. Gebündelt aus über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr. Kostenlos, gegen deine E-Mail.
Diese Antworten kommen aus der täglichen Arbeit mit echten D2C-Brands. Lukas verantwortet bei beilmann. die Steuerung von über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr.
Im Audit beantworten wir sie direkt am Beispiel deines Accounts und zeigen dir konkrete Wachstumshebel.