Ab rund 5 Mio. € Umsatz ist eine spezialisierte Agentur für die meisten D2C-Brands die beste Wahl, weil dort Tiefe über Pull- und Push-Kanäle entscheidet. Darunter reicht oft ein Freelancer, echtes In-House lohnt erst mit eigenem Team und Volumen. Hier ist der ehrliche Vergleich, inklusive der Fälle, in denen wir die falsche Wahl sind.
Freelancer für kleine Budgets und einzelne Kanäle. In-House, wenn du genug Volumen hast, um ein eigenes Spezialisten-Team auszulasten. Agentur, wenn du ab rund 5 Mio. € Umsatz Full Funnel über Pull und Push skalieren willst, ohne ein Team aufzubauen.
| Kriterium | In-House | Freelancer | Agentur (beilmann.) |
|---|---|---|---|
| Kosten | Hoch (Gehälter, Tools) | Niedrig bis mittel | Mittel, variabel zum Spend |
| Geschwindigkeit | Langsam im Aufbau | Schnell startklar | Schnell, mit Prozess |
| Tiefe der Expertise | Eine Person, eine Sicht | Eine Person, eine Sicht | Team aus Spezialisten |
| Kanal-Breite | Meist Pull | Meist eine Spezialisierung | Full Funnel (Pull + Push) |
| Skalierbarkeit | Begrenzt durch Headcount | Begrenzt | Hoch |
| Risiko bei Ausfall | Key-Person-Risiko | Hoch | Durch Team abgefedert |
Sinnvoll, wenn du genug Spend und Volumen hast, um mehrere Spezialisten dauerhaft auszulasten, und Marketing zur Kernkompetenz machen willst. Unter dieser Schwelle bezahlst du viel Fixkosten für eine einzelne Sicht.
Stark bei kleineren Budgets, einzelnen Kanälen und schnellem Start. Solange Google nur Abverkauf machen soll, reicht oft eine gute Person. Für Full-Funnel-Wachstum stößt das Modell an Grenzen.
Die richtige Wahl für D2C-Brands ab rund 5 Mio. € Umsatz, die Full Funnel über Pull und Push skalieren wollen, ohne ein eigenes Team aufzubauen. Ein Team aus Spezialisten plus Creative-Output, sofort einsatzbereit.
Wenn du unter 5 Mio. € Umsatz liegst, nur ein bisschen Search betreiben willst oder kein Budget für Push-Kanäle wie Demand Gen und YouTube hast, sind wir nicht die richtige Wahl. Wir arbeiten mit Brands, die wirklich skalieren wollen, und sagen das lieber vorher als hinterher.
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Lukas hat beilmann. von der Ein-Personen-Beratung zur Agentur mit 40+ Spezialisten aufgebaut. Er kennt alle drei Modelle aus eigener Erfahrung und sagt ehrlich, wann welches passt.
Ab rund 5 Mio. € Umsatz fast immer. Auf diesem Level entscheidet die Tiefe über Pull- und Push-Kanäle über Wachstum, und die liefert ein einzelner Freelancer oder eine In-House-Person selten. Darunter kann ein Freelancer ausreichen.
Meist rund um 5 Mio. € Umsatz oder sobald Google zum echten Wachstumstreiber werden soll. Dann braucht es ein Team aus Spezialisten für Search, Shopping, Demand Gen und YouTube statt einer einzelnen Person.
Das hängt von Spend und Leistungsumfang ab. Entscheidend ist nicht das Honorar, sondern der zusätzliche Profit, den die Steuerung bringt. Eine gute Agentur verdient ihr Honorar über Account-Performance und Creative-Output mehrfach zurück.
In-House lohnt erst mit eigenem Team, hohem Spend und genug Volumen, um Spezialisten auszulasten. Bis dahin liefert eine spezialisierte Agentur mehr Tiefe und Geschwindigkeit pro Euro.
Wenn du unter 5 Mio. € Umsatz liegst, nur ein bisschen Search willst oder kein Budget für Push-Kanäle hast. Dann passt ein Freelancer besser. Wir arbeiten mit D2C-Brands, die wirklich skalieren wollen.
Wir sagen dir im Audit ehrlich, ob eine Agentur, ein Freelancer oder In-House für dich am meisten bringt.