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Vergleich

Agentur, In-House oder Freelancer? Ehrlich verglichen.

Ab rund 5 Mio. € Umsatz ist eine spezialisierte Agentur für die meisten D2C-Brands die beste Wahl, weil dort Tiefe über Pull- und Push-Kanäle entscheidet. Darunter reicht oft ein Freelancer, echtes In-House lohnt erst mit eigenem Team und Volumen. Hier ist der ehrliche Vergleich, inklusive der Fälle, in denen wir die falsche Wahl sind.

Von Lukas Maria Beilmann Zuletzt aktualisiert: 11. Juni 2026
Kurz gesagt

Freelancer für kleine Budgets und einzelne Kanäle. In-House, wenn du genug Volumen hast, um ein eigenes Spezialisten-Team auszulasten. Agentur, wenn du ab rund 5 Mio. € Umsatz Full Funnel über Pull und Push skalieren willst, ohne ein Team aufzubauen.

Der direkte Vergleich

Kriterium In-House Freelancer Agentur (beilmann.)
KostenHoch (Gehälter, Tools)Niedrig bis mittelMittel, variabel zum Spend
GeschwindigkeitLangsam im AufbauSchnell startklarSchnell, mit Prozess
Tiefe der ExpertiseEine Person, eine SichtEine Person, eine SichtTeam aus Spezialisten
Kanal-BreiteMeist PullMeist eine SpezialisierungFull Funnel (Pull + Push)
SkalierbarkeitBegrenzt durch HeadcountBegrenztHoch
Risiko bei AusfallKey-Person-RisikoHochDurch Team abgefedert

Wann welche Option Sinn macht

In-House

Sinnvoll, wenn du genug Spend und Volumen hast, um mehrere Spezialisten dauerhaft auszulasten, und Marketing zur Kernkompetenz machen willst. Unter dieser Schwelle bezahlst du viel Fixkosten für eine einzelne Sicht.

Freelancer

Stark bei kleineren Budgets, einzelnen Kanälen und schnellem Start. Solange Google nur Abverkauf machen soll, reicht oft eine gute Person. Für Full-Funnel-Wachstum stößt das Modell an Grenzen.

Agentur wie beilmann.

Die richtige Wahl für D2C-Brands ab rund 5 Mio. € Umsatz, die Full Funnel über Pull und Push skalieren wollen, ohne ein eigenes Team aufzubauen. Ein Team aus Spezialisten plus Creative-Output, sofort einsatzbereit.

Ehrlich gesagt

Wann beilmann. die falsche Wahl ist

Wenn du unter 5 Mio. € Umsatz liegst, nur ein bisschen Search betreiben willst oder kein Budget für Push-Kanäle wie Demand Gen und YouTube hast, sind wir nicht die richtige Wahl. Wir arbeiten mit Brands, die wirklich skalieren wollen, und sagen das lieber vorher als hinterher.

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Lukas Maria Beilmann
Über den Autor

Lukas Maria Beilmann

Gründer, beilmann.

Lukas hat beilmann. von der Ein-Personen-Beratung zur Agentur mit 40+ Spezialisten aufgebaut. Er kennt alle drei Modelle aus eigener Erfahrung und sagt ehrlich, wann welches passt.

10+
Jahre Google Ads Specialist
40+
Mitarbeitende bei beilmann.
9.000+
LinkedIn-Follower
FAQs

Oft gestellte Fragen

Lohnt sich eine Google Ads Agentur für D2C-Brands?+

Ab rund 5 Mio. € Umsatz fast immer. Auf diesem Level entscheidet die Tiefe über Pull- und Push-Kanäle über Wachstum, und die liefert ein einzelner Freelancer oder eine In-House-Person selten. Darunter kann ein Freelancer ausreichen.

Ab welchem Umsatz sollte man von Freelancer zu Agentur wechseln?+

Meist rund um 5 Mio. € Umsatz oder sobald Google zum echten Wachstumstreiber werden soll. Dann braucht es ein Team aus Spezialisten für Search, Shopping, Demand Gen und YouTube statt einer einzelnen Person.

Was kostet eine Google Ads Agentur?+

Das hängt von Spend und Leistungsumfang ab. Entscheidend ist nicht das Honorar, sondern der zusätzliche Profit, den die Steuerung bringt. Eine gute Agentur verdient ihr Honorar über Account-Performance und Creative-Output mehrfach zurück.

In-House oder Agentur, was ist besser für D2C?+

In-House lohnt erst mit eigenem Team, hohem Spend und genug Volumen, um Spezialisten auszulasten. Bis dahin liefert eine spezialisierte Agentur mehr Tiefe und Geschwindigkeit pro Euro.

Wann ist beilmann. die falsche Wahl?+

Wenn du unter 5 Mio. € Umsatz liegst, nur ein bisschen Search willst oder kein Budget für Push-Kanäle hast. Dann passt ein Freelancer besser. Wir arbeiten mit D2C-Brands, die wirklich skalieren wollen.

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Wir sagen dir im Audit ehrlich, ob eine Agentur, ein Freelancer oder In-House für dich am meisten bringt.

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