Das Beilmann Pull-Push-Prinzip kombiniert Pull-Kanäle zur Nachfrage-Ernte mit Push-Kanälen zum Nachfrage-Aufbau. Wer Google Ads nur als Pull-Kanal nutzt, lässt das größte Wachstum liegen. Durch unsere Accounts laufen über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr. Genau hier entscheidet sich, ob eine Brand verwaltet wird oder wächst.
Das Beilmann Pull-Push-Prinzip kombiniert Pull-Kanäle (Search, Shopping) zur Ernte bestehender Nachfrage mit Push-Kanälen (Demand Gen, YouTube) zum Aufbau neuer Nachfrage. Wer Google Ads nur als Pull-Kanal nutzt, ist durch das vorhandene Suchvolumen gedeckelt. Push hebt diese Decke an und macht Google zur Full-Funnel-Maschine.
Bisschen Search, bisschen Shopping, im Best Case noch PMax an. Full Funnel? Demand Gen? YouTube? Bei den meisten D2C-Brands: alles aus. Damit erntet man nur die Nachfrage, die ohnehin schon da ist. Neue Nachfrage entsteht so nie. Und genau die ist der Hebel, der eine Brand von 5 auf 50 Mio. bringt.
Die vollständigen Zahlen stehen in unseren Case Studies.
Du holst ab, wer ohnehin schon sucht. Search, Shopping und Brand fangen die bestehende Nachfrage ein. Wichtig, aber gedeckelt durch das vorhandene Suchvolumen.
Du erzeugst Nachfrage, bevor jemand sucht. Demand Gen und YouTube bringen Menschen auf deine Brand, die heute noch gar nicht nach dir suchen. Hier liegt das Wachstum, das Pull nie liefern kann.
Das Beilmann Pull-Push-Prinzip kombiniert beides zu einer echten Growth Engine. Kein Entweder-oder.
Push erschließt Zielgruppen, die heute noch gar nicht nach dir suchen.
Mehr Nachfrage oben im Funnel senkt den CAC weiter unten.
Wer nur Pull fährt, zahlt jeden CPC-Anstieg im Wettbewerb voll mit.
YouTube zahlt auf beides ein, nicht nur auf den letzten Klick.
Diese Ergebnisse kommen ausschließlich aus Demand Gen, also reinem Push. Kein Search, kein Shopping, 95 % über Video-Creatives. Genau diese Nachfrage lassen Pull-only-Brands komplett liegen.
Zur Case StudyUnser komplettes System hinter profitablem D2C-Wachstum: die Evolutionsstufen, die Hebel und die richtige Reihenfolge. Gebündelt aus über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr. Kostenlos, gegen deine E-Mail.
Lukas ist kein Gründer, der sich im Hintergrund hält. Er steht regelmäßig auf Bühnen, ist auf LinkedIn präsent und in der Branche bekannt. Das Pull-Push-Prinzip kommt aus seiner Arbeit mit echten Brands auf echten Budgets, nicht aus dem Lehrbuch.
Pull-Kanäle wie Search und Shopping ernten bestehende Nachfrage, also Menschen, die ohnehin schon suchen. Push-Kanäle wie Demand Gen und YouTube bauen neue Nachfrage auf, bevor jemand aktiv sucht. Das Beilmann Pull-Push-Prinzip kombiniert beides zu einer Growth Engine.
Search ist durch das vorhandene Suchvolumen gedeckelt. Eine Brand kann über Search nur so stark wachsen, wie Menschen aktiv nach ihrem Produkt suchen. Push hebt diese Decke an, indem es neue Nachfrage erzeugt.
Vor allem Demand Gen und YouTube Ads. Beide erzeugen Nachfrage, bevor jemand aktiv sucht, und zahlen gleichzeitig auf Brand und Performance ein.
In der Regel ab rund 5 Mio. € Jahresumsatz, sobald ein stabiles Pull-Setup aus Search und Shopping steht. Dann bringt Push den größten zusätzlichen Wachstumshebel.
Im Kern ja. Full Funnel beschreibt, dass du den gesamten Trichter bespielst. Das Beilmann Pull-Push-Prinzip ist unsere konkrete Umsetzung davon im Google-Universum: Pull erntet bestehende Nachfrage, Push baut neue auf.
Push zahlt verzögert ein, in der Regel über mehrere Wochen. Demand Gen und YouTube bauen Nachfrage auf, die sich erst danach in Search und Direktzugriffen zeigt. Wer nach zwei Wochen abschaltet, sieht den Effekt nie.
Es greift am stärksten ab rund 5 Mio. € Umsatz. Darunter fehlt oft das Budget, um Push stabil zu finanzieren, ohne den Pull-Teil auszuhungern. Die Reihenfolge bleibt gleich: erst ein solides Pull-Fundament, dann Push.
Wir schauen uns deinen Account in der Tiefe an und zeigen dir konkrete Wachstumshebel, um 2026 mehr Profit zu machen.