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Case Study Loop Earplugs

Von 20 auf 300 Mio. $ Jahresumsatz.

Wie Loop Earplugs mit Google und YouTube Ads zur Full-Funnel-Maschine wurde. 85 Mio. € Umsatz laufen allein über Google, bei 678 % ROAS.

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D2C · Hörschutz Google & YouTube Ads 27+ Märkte
Loop Earplugs Creative, produziert von beilmann.
Die Creative
Eine von 5.000 Performance-Creatives pro Monat
D2C-Brands, die mit beilmann. wachsen
300 Mio. $
Jahresumsatz, von 20 Mio. $
678 %
ROAS im Google-Universum
85 Mio. €
Umsatz nur über Google
27+
Märkte, 1 zentrales Setup

Kurz gesagt: Loop Earplugs hat seinen Umsatz mit Google und YouTube Ads von 20 auf über 300 Mio. $ skaliert. Der Hebel war kein neues Budget, sondern ein radikal überarbeitetes Setup und eine kontrollierte Expansion.

01
Die Ausgangslage

Ein Account, der gegen sich selbst arbeitete.

Das Setup war zerfasert. Kampagnen konkurrierten um denselben Traffic, Budget verpuffte in den falschen Kanälen, und Märkte wurden schneller geöffnet, als sie tragen konnten.

Konkurrierende Brand-Kampagnen
Hohe CPCs, sinkender ROAS, kaum Kontrolle.
PMax auf Display und Discover
Budget ohne Conversion-Relevanz verbrannt.
Zu frühe Markt-Rollouts
Expansion ohne Nachfrage und tiefgreifende Strategie.
Überstrukturierte Setups
Mini-Budgets verhinderten valide Learnings.
02
Unser Vorgehen

Erst vereinfachen. Dann skalieren.

Wir haben das Setup entschlackt und ein System gebaut, das Kontrolle und Wachstum gleichzeitig liefert. Das ist der Kern des Beilmann Profit-Systems.

01 Schritt 1 / 4

Exact Match für alle Brand-Begriffe

Kontrolle über Budget und Intent zurückgewonnen, interne Konkurrenz gestoppt.

02 Schritt 2 / 4

Struktur nach Use Cases

Maximale Relevanz in der Ausspielung, genug Budget für valide Learnings.

03 Schritt 3 / 4

Market Maturity Framework

Neue Märkte nur bei messbarer Nachfrage und Performance, kein Bauchgefühl.

04 Schritt 4 / 4

PMax nur für Brand Shopping

Kein Streuverlust auf Display und Discover, Budget bleibt da, wo es konvertiert.

Vorher Kampagnen konkurrieren
Brand A Brand B PMax all Display Brand-Traffic
Vier Kampagnen, ein Topf. Jede bietet gegen die andere, die CPCs steigen.
Nachher Klare Hierarchie
Brand-Traffic Exact Match Brand Use-Case Struktur PMax Brand Shopping
Jeder Kanal hat eine Aufgabe. Kein interner Wettbewerb, voller Budget-Hebel.
Dann skalieren
01

Creative Performance

Wir haben eine modulare Content-Engine gebaut, mit der wir systematisch neue Creatives produzieren und testen. Ausgangspunkt waren validierte Use Cases, für die wir psychologisch starke Botschaften herausgearbeitet haben. Diese liefen in einem Framework aus Video, Static und Influencer Assets. Jedes Asset durchlief ein strukturiertes Message- und Format-Testing, bevor es gekillt oder gescaled wurde.

5.000+ Creatives / Monat Video Static Influencer Message- und Format-Testing
02
Der Wachstumsmotor

YouTube als Wachstumskanal

YouTube wurde zum Schlüsselkanal für die Mid- und Lower-Funnel-Skalierung. Mit unserer Kill-und-Scale-Methodik haben wir Ad-Formate und Botschaften systematisch gegen definierte CPA-Ziele getestet. Nur was performt hat, wurde weiter skaliert. Dabei haben wir Demand Gen mit Performance Layern verzahnt und über operatives Setup und klare ROAS-Grenzen jederzeit die Kontrolle behalten, auch bei großen Spendings.

5.000+
Creatives pro Monat getestet
CPA
Feste Ziele je Format
ROAS
Klare Grenzen bei jedem Spend
Loop Earplugs YouTube Creative, produziert von beilmann.
YouTube Creative
Mid- und Lower-Funnel, gegen feste CPA-Ziele skaliert

Kill

Creatives, die früh nicht gegen das CPA-Ziel halten, werden konsequent abgeschaltet. Kein Nachoptimieren von Material, das nicht funktioniert.

Scale

Gewinner bekommen Budget und neue Varianten. So entsteht ein konstanter Creative-Nachschub, der die Format-Ermüdung schlägt.

Das ganze YouTube-Ads-Playbook lesen
03
Das Ergebnis

6,78 Euro zurück für jeden Euro Ad Spend.

678 % ROAS, gehalten über 27+ Märkte. Aus 20 Mio. $ wurden über 300 Mio. $ Jahresumsatz, der größte Treiber dahinter läuft über Google.

Jahresumsatz, Verlauf
+1.400 % seit Start
Start: 20 Mio. $Heute: 300+ Mio. $
Expansion über das Market Maturity Framework
27+ Märkte, kontrolliert geöffnet
1
Nachfrage
Erst ein echtes Pull-Signal, dann der Markt.
2
Volumen
Genug Suchvolumen bei tragfähigem CPC.
3
Lokale Struktur
Kampagnen passend zur Marktreife, dann Rollout.
27+ Märkte live

Beilmann didn't just build a scalable performance setup. They turned our marketing into a machine.

Alex
Global Head of Performance, Loop Earplugs

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Lukas Maria Beilmann
Über den Autor

Lukas Maria Beilmann

Gründer, beilmann.

Lukas steuert mit seinem Team über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr durch Google und YouTube. Die Strategie von Loop Earplugs kommt aus echter Arbeit mit echten Budgets, nicht aus dem Lehrbuch.

10+
Jahre Google Ads
40+
Mitarbeitende
9.000+
LinkedIn-Follower

Häufige Fragen

Wie hat Loop Earplugs mit Google Ads von 20 auf 300 Mio. $ skaliert?+

Durch ein radikal überarbeitetes Google-Setup: Exact Match für alle Brand-Begriffe, eine Struktur nach Use Cases, PMax nur für Brand Shopping und ein Market Maturity Framework für die Expansion. So skaliert Loop Earplugs heute über 27 Märkte mit 678 % ROAS.

Welchen ROAS erreicht Loop Earplugs über Google Ads?+

678 % ROAS im gesamten Google-Universum. Für jeden Euro Ad Spend kommen rund 6,78 Euro Umsatz zurück, und das skaliert über alle Märkte hinweg.

Wie viel Umsatz macht Loop Earplugs nur über Google?+

85 Mio. € Umsatz laufen allein über Google und YouTube Ads. Google ist damit der größte einzelne Wachstumstreiber hinter dem Sprung auf über 300 Mio. $ Jahresumsatz.

Was war das größte Problem im Setup vor Beilmann?+

Eine zerfaserte Struktur: Brand-Kampagnen konkurrierten um denselben Traffic, PMax verbrannte Budget auf Display und Discover, Märkte wurden zu früh ausgerollt. Das Ergebnis waren hohe CPCs und ein sinkender ROAS.

Wie funktioniert das Market Maturity Framework?+

Es bewertet jeden Markt nach Nachfrage, Volumen und Reifegrad. Erst wenn ein Markt die Schwellen erreicht, wird mit lokal passender Kampagnenstruktur ausgerollt. So vermeidet Loop Earplugs teure Fehlstarts.

Lässt sich die Strategie auf andere D2C-Brands übertragen?+

Ja. Die Prinzipien dahinter sind Teil des Beilmann Pull-Push-Prinzips und greifen bei jeder D2C-Brand ab rund 5 Mio. € Umsatz.

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Zuletzt aktualisiert: 25. Juni 2026