Eine D2C-Möbel-Brand war in Google Search, Shopping und PMax stark, aber am Plateau. Über Demand Gen und YouTube wurde ein neuer Push-Kanal von null aufgebaut. Unsere Head of Performance hat den Case im Video aufbereitet, klick auf Play.
Kurz gesagt: Eine D2C-Möbel-Brand war in Google Search, Shopping und PMax stark, aber am Plateau. Über Demand Gen und YouTube wurde ein neuer Push-Kanal von null aufgebaut, mit 342 % mehr Brand-Umsatz und nahezu 50 % geringeren CPMs.
Ende 2024 hatte die Brand in Google Full (Search, Shopping, PMax) bereits ein sehr hohes Performance-Niveau erreicht. Der logische nächste Schritt: den Push-Kanal knacken. Der erste Versuch nach Standard, Static auf Demand Gen, war ernüchternd. Statt den Kanal abzuschreiben, haben wir die tieferliegenden Hürden analysiert.
Das Produkt ist kein Impulskauf. Die Customer Journey ist lang, das erfordert einen längeren Betrachtungszeitraum und modulares Arbeiten.
META war nicht aktiv. Es gab keine Learnings, keine Daten, keinen funktionierenden Funnel, der Start war bei Null.
Da es keine bestehenden Creative Assets gab, musste das Inhouse-Production-Team sämtliche Video- und Static-Assets von Grund auf produzieren.
Search und Shopping liefen gut, aber der Account war über mehrere Monate hinweg nicht mehr gewachsen. Es fehlte eine langfristige Wachstumsstrategie über den Lower Funnel hinaus.
Push-Kanal von null aufgebaut, über einen strukturierten Einstieg mit Static, den Wechsel auf Video und kontinuierliches Creative-Testing.
Ein Push-Kanal, der Brand-Umsatz und Effizienz gleichzeitig hebt, aufgebaut aus dem Nichts.
Die Hebel und die richtige Reihenfolge für profitables D2C-Wachstum. Gebündelt aus über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr. Kostenlos, gegen deine E-Mail.
Lukas steuert mit seinem Team über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr durch Google und YouTube. Dieser Case zeigt, wie ein neuer Push-Kanal über Demand Gen und YouTube von null entsteht, wenn Creative-Wechsel auf Video und diszipliniertes Testing zusammenspielen.
Mit einem strukturierten Einstieg über Static Ads, dem gezielten Wechsel auf Video und kontinuierlichem Creative-Testing. So entstand in diesem anonymen Case ein neuer Push-Kanal, der 342 % mehr Brand-Umsatz brachte, obwohl weder META-Historie noch Creative-Assets vorhanden waren.
Static Ads erzeugten hier gute Klickraten, aber schwache Conversion-Rates. Das Produkt braucht Erklärung, bevor jemand kauft. Video transportiert diese Erklärung und Emotion, genau der Wechsel auf Video ließ Demand Gen zünden und den Brand-Umsatz steigen.
Einen neuen Kanal oben im Funnel aufbauen. Search und Shopping ernten bestehende Nachfrage. Demand Gen und YouTube erzeugen neue Nachfrage und durchbrechen so das Plateau, ohne die Effizienz des Lower Funnels zu gefährden.
Mit einem längeren Betrachtungszeitraum, erklärenden Video-Creatives und Geduld in der Attribution. Bei hochpreisigen Produkten ist der Kauf kein Impuls, die Kampagne muss über die gesamte Journey präsent bleiben.
Über relevante, gut getestete Video-Creatives und sauberes Audience-Targeting. Je besser das Creative performt, desto effizienter spielt Google aus. In diesem Case sanken die CPMs um nahezu 50 %.
Sehr wichtig. Wöchentlich neue Flights und neue Videos halten den Kanal frisch und verhindern Ermüdung. Konstantes Testing hob die Klickraten bei gleichbleibend starker Performance. Es ist Teil des Beilmann Pull-Push-Prinzips.