Alle Case Studies
Case Study Demand Gen & YouTube

342 % mehr Brand-Umsatz durch Demand Gen und YouTube.

Eine D2C-Möbel-Brand war in Google Search, Shopping und PMax stark, aber am Plateau. Über Demand Gen und YouTube wurde ein neuer Push-Kanal von null aufgebaut. Unsere Head of Performance hat den Case im Video aufbereitet, klick auf Play.

Erstgespräch sichern
Google Premier Partner 2026
Google Premier Partner 2026
Top 3 % aller Google-Partner weltweit
D2C · Möbel Demand Gen & YouTube Video-First
Beilmann Demand Gen und YouTube Case Study im Video
Case Study im Video
Head of Performance erklärt den Case in 14 Minuten
D2C-Brands, die mit beilmann. wachsen
+342 %
Brand-Umsatz durch YouTube
+123 %
Umsatz, nur über Google
−50 %
geringere CPMs

Kurz gesagt: Eine D2C-Möbel-Brand war in Google Search, Shopping und PMax stark, aber am Plateau. Über Demand Gen und YouTube wurde ein neuer Push-Kanal von null aufgebaut, mit 342 % mehr Brand-Umsatz und nahezu 50 % geringeren CPMs.

01
Die Challenge

Google Push knacken.

Ende 2024 hatte die Brand in Google Full (Search, Shopping, PMax) bereits ein sehr hohes Performance-Niveau erreicht. Der logische nächste Schritt: den Push-Kanal knacken. Der erste Versuch nach Standard, Static auf Demand Gen, war ernüchternd. Statt den Kanal abzuschreiben, haben wir die tieferliegenden Hürden analysiert.

Hoher AOV, lange Customer Journey

Das Produkt ist kein Impulskauf. Die Customer Journey ist lang, das erfordert einen längeren Betrachtungszeitraum und modulares Arbeiten.

Kein Push-Marketing aktiv

META war nicht aktiv. Es gab keine Learnings, keine Daten, keinen funktionierenden Funnel, der Start war bei Null.

Kein Content-Pool vorhanden

Da es keine bestehenden Creative Assets gab, musste das Inhouse-Production-Team sämtliche Video- und Static-Assets von Grund auf produzieren.

Account am Plateau

Search und Shopping liefen gut, aber der Account war über mehrere Monate hinweg nicht mehr gewachsen. Es fehlte eine langfristige Wachstumsstrategie über den Lower Funnel hinaus.

02
Die Lösung

Das Beilmann Performance Framework

Push-Kanal von null aufgebaut, über einen strukturierten Einstieg mit Static, den Wechsel auf Video und kontinuierliches Creative-Testing.

Der Weg zum Push-Kanal
Static, Video, Testing
Static AdsWechsel zu VideoWöchentliches Testing
01 Phase 1, Einstieg

Strukturierter Einstieg über Static Ads

Da weder Daten noch Creative Assets vorhanden waren, starteten wir mit Static Ads als effizientem und kostenoptimiertem Einstieg in Demand Gen. Wir testeten gleichzeitig zwei Landingpages (PDP vs. Listicle), um schnell herauszufinden, welcher Funnel funktioniert, bevor wir Budget hochfahren.

02 Phase 2, Video

Strategischer Wechsel zu Video

Die Static-Ads zeigten gute CTRs, aber schwache Conversion Rates. Der Grund: Das Produkt braucht mehr Erklärung, bevor jemand kauft. Wir haben daraufhin auf Video umgestellt, damit das Produkt bereits in der Ad vollständig erklärt und verkauft wird. Der Effekt war sofort sichtbar: Demand Gen begann zu skalieren, und der Brand-Umsatz wuchs stark mit.

03 Phase 3, Testing

Kontinuierliches Creative-Testing mit hoher Frequenz

Wöchentlich neue Flights, wöchentlich neue Ads. Zu Beginn ein Flight pro Woche, mit wachsendem Budget bis zu zwei bis drei Flights, also zehn bis zwölf neue Videos pro Woche. Parallel dazu der Wechsel von Audience Targeting (InMarket & Affinity) zu Open Targeting, sobald genug Daten vorlagen, was die CPMs fast halbierte bei gleichbleibender Performance.

+342 % Brand-Umsatz −50 % CPMs
Video schlägt Static, wenn das Produkt Erklärung braucht
Der Wechsel von Static auf Video war der eigentliche Hebel. Erst das erklärende Bewegtbild ließ Demand Gen und YouTube zum profitablen Wachstumskanal werden, trotz Start bei null.
Das Beilmann Pull-Push-Prinzip verstehen
03
Das Resultat

Profitables Wachstum, ein neuer Kanal.

Ein Push-Kanal, der Brand-Umsatz und Effizienz gleichzeitig hebt, aufgebaut aus dem Nichts.

mehr
+123 %
Umsatz, nur über Google
mehr
+342 %
Umsatz über Brand, der YouTube-Boost
effizienter
−50 %
geringere CPMs
Ein Push-Kanal von null zu 342 % mehr Brand-Umsatz, profitabel skaliert.
Erstgespräch sichern

Das System hinter Cases wie diesem

Die Hebel und die richtige Reihenfolge für profitables D2C-Wachstum. Gebündelt aus über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr. Kostenlos, gegen deine E-Mail.

Profit System holen
Lukas Maria Beilmann
Über den Autor

Lukas Maria Beilmann

Gründer, beilmann.

Lukas steuert mit seinem Team über 120 Mio. € Ad Spend pro Jahr durch Google und YouTube. Dieser Case zeigt, wie ein neuer Push-Kanal über Demand Gen und YouTube von null entsteht, wenn Creative-Wechsel auf Video und diszipliniertes Testing zusammenspielen.

10+
Jahre Google Ads
40+
Mitarbeitende
9.000+
LinkedIn-Follower

Häufige Fragen

Wie baut man mit Demand Gen und YouTube einen Push-Kanal von null auf?+

Mit einem strukturierten Einstieg über Static Ads, dem gezielten Wechsel auf Video und kontinuierlichem Creative-Testing. So entstand in diesem anonymen Case ein neuer Push-Kanal, der 342 % mehr Brand-Umsatz brachte, obwohl weder META-Historie noch Creative-Assets vorhanden waren.

Warum funktioniert Video bei erklärungsbedürftigen Produkten besser als Static?+

Static Ads erzeugten hier gute Klickraten, aber schwache Conversion-Rates. Das Produkt braucht Erklärung, bevor jemand kauft. Video transportiert diese Erklärung und Emotion, genau der Wechsel auf Video ließ Demand Gen zünden und den Brand-Umsatz steigen.

Was tun, wenn der Google-Account in Search und Shopping am Plateau ist?+

Einen neuen Kanal oben im Funnel aufbauen. Search und Shopping ernten bestehende Nachfrage. Demand Gen und YouTube erzeugen neue Nachfrage und durchbrechen so das Plateau, ohne die Effizienz des Lower Funnels zu gefährden.

Wie geht man mit hohem AOV und langer Customer Journey um?+

Mit einem längeren Betrachtungszeitraum, erklärenden Video-Creatives und Geduld in der Attribution. Bei hochpreisigen Produkten ist der Kauf kein Impuls, die Kampagne muss über die gesamte Journey präsent bleiben.

Wie senkt man CPMs bei YouTube und Demand Gen?+

Über relevante, gut getestete Video-Creatives und sauberes Audience-Targeting. Je besser das Creative performt, desto effizienter spielt Google aus. In diesem Case sanken die CPMs um nahezu 50 %.

Wie wichtig ist die Frequenz beim Creative-Testing?+

Sehr wichtig. Wöchentlich neue Flights und neue Videos halten den Kanal frisch und verhindern Ermüdung. Konstantes Testing hob die Klickraten bei gleichbleibend starker Performance. Es ist Teil des Beilmann Pull-Push-Prinzips.

Let's conquer the Google space

Aktiviere Google jetzt auch als Profit-Engine.

35+ ExpertInnen für Performance und Creative
Hunderte erfolgreiche Cases
100 % zuverlässige und regelmäßige Kommunikation
Erstgespräch sichern
Lukas Maria Beilmann, Google Premier Partner