342 % mehr Brand-Umsatz durch Demand Gen & YouTube
Bevor du dir jetzt alles durchliest: Unsere Head of Performance Elli hat diesen Case einmal im Video für dich aufbereitet. Klick einfach auf Play und hol dir alle Infos zu dieser Erfolgsgeschichte!
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Ende 2024 hatte die Brand in Google Pull (Search, Shopping, PMAX) bereits ein sehr hohes Performance-Niveau erreicht. Die logische Konsequenz für weiteres Wachstum: Den Push-Kanal knacken. Der erste Versuch folgte dem Standard: Statics auf Demand Gen starte. Das Ergebnis war jedoch ernüchternd. Anstatt den Kanal aber vorzeitig abzuschreiben, analysierten wir die tieferliegenden Hürden:
Das Produkt ist kein Impulskauf. Die Customer Journey ist lang - das erfordert einen längeren Betrachtungszeitraum und modulares Arbeiten.
Da es keine bestehenden Creative Assets gab, musste das Inhouse-Production-Team sämtliche Video- und Static-Assets von Grund auf produzieren.
META war nicht aktiv. Es gab keine Learnings, keine Daten, keinen funktionierenden Funnel – der Start war bei Null.
Search und Shopping liefen gut – aber der Account war über mehrere Monate hinweg nicht mehr gewachsen. Es fehlte eine langfristige Wachstumsstrategie über den Lower Funnel hinaus.

Da weder Daten noch Creative Assets vorhanden waren, starteten wir mit Static Ads als effizientem und kostenoptimiertem Einstieg in Demand Gen. Wir testeten gleichzeitig zwei Landingpages (PDP vs. Listicle), um schnell herauszufinden, welcher Funnel funktioniert – bevor wir Budget hochfahren.
Die Static-Ads zeigten gute CTRs, aber schwache Conversion Rates. Der Grund: Das Produkt braucht mehr Erklärung, bevor jemand kauft. Wir haben daraufhin auf Video umgestellt – damit das Produkt bereits in der Ad vollständig erklärt und verkauft wird. Der Effekt war sofort sichtbar: Demand Gen begann zu skalieren, und der Brand-Umsatz wuchs stark mit.
Wöchentlich neue Flights, wöchentlich neue Ads. Zu Beginn ein Flight pro Woche, mit wachsendem Budget bis zu zwei bis drei Flights – also zehn bis zwölf neue Videos pro Woche. Parallel dazu der Wechsel von Audience Targeting (InMarket & Affinity) zu Open Targeting, sobald genug Daten vorlagen – was die CPMs fast halbierte bei gleichbleibender Performance.

